Costa Mediterranea darf nicht nach Madagaskar und auf die Seychellen wegen Corona-Virus

Costa Mediterranea darf nicht nach Madagaskar und auf die Seychellen wegen Corona-Virus

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Erneute Umroutung der Costa Mediterranea

Madagaskar und die Seychellen werden nicht angelaufen

Derzeit wird die Costa Mediterranea von Costa Crociere im indischen Ozean wiederholt umgeroutet.

Gestern wurde seitens der Behörden von Madagaskar mitgeteilt, dass das Schiff keinen der drei geplanten Häfen in Madagaskar anlaufen darf (Nosy Be, Antsiranana, Taomasina). Grund hierfür ist die Coronavirus-Angst. Mit dieser Maßnahme versucht die Insel einen möglichen Ausbruch des neuartigen Virus zu verhindern. Auf der Mediterranea ist kein Verdachtsfall und kein bestätigter Fall bekannt.

Alternativ geplant war nun wieder zurück auf die Seychellen – genauer gesagt den Hafen von Praslin – zu fahren. Costa Crociere gab den Gästen dafür eine Entschädigung von 200€ Bordguthaben pro Person (Max. 400€ pro Kabine) – und das obwohl die Reederei keinerlei Schuld trägt.

 

Noch am selben Tag wurden die Gäste an Bord informiert, dass der Aufenthalt auf den Seychellen doch nicht mehr durchgeführt werden kann. Somit musste die Alternative verworfen und davon wieder eine Alternative abgeleitet werden. Die Absage der Sychellen soll jedoch nichts mit der Coronavirus-Angst zu tun haben, sondern damit begründet sein, dass es derzeit für das Schiff keinen Liegeplatz gäbe.

 

Nun ist geplant nach La Reunion zu reisen und dort anzulegen. Ob die Costa Mediterranea dort letztlich einlaufen darf und wie der Aufenthalt verläuft bleibt abzuwarten.

 

Vor wenigen Tagen wurde dort die Sun Princess von Princess Cruises von den Einwohnern mit Steinen beworfen.

 

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