Passagieren der Costa Smeralda wurden Landgänge in Messina verwehrt

Passagieren der Costa Smeralda wurden Landgänge in Messina verwehrt

Costa Smeralda

Verwehrte Landgänge bei der Restart-Reise der Costa Smeralda

Seit vergangenen Samstag, dem 01.05.2021, befindet sich mit der Costa Smeralda endlich wieder das erste Kreuzfahrtschiff von Costa Crociere im Dienst. 
Durchgeführt wird eine Route, die vorerst nur italienische Häfen umfasst – buchbar sind die Reisen ab / bis jedem Hafen, der auf dieser Strecke angesteuert wird. 

Zum aktuellen Zeitpunkt befindet sich die Costa Smeralda also noch immer auf der ersten Reise nach dem Neustart. Hier kam es aber nun zu Komplikationen, denn den Gästen des Kreuzfahrtschiffes wurde gestern die Einreise nach Messina untersagt. Diese Information erhielten die Passagiere, laut Aussage von Bord, bereits am Tag der Abreise. 

Trotz des Einreiseverbots lag die Costa Smeralda gestern im Hafen von Messina, denn vor Ort wurden weitere Gäste, die ab / bis Messina gebucht hatten, eingeschifft. Alle Ausflüge der anderen Passagiere mussten jedoch abgesagt werden – Costa Crociere erstattete die Kosten für die gebuchten Ausflüge bereits zurück. 

Mit Blick auf die bisherigen Kreuzfahrten, die in Italien durchgeführt wurden, ist dieser Vorgang keine große Besonderheit, denn es kam immer mal wieder dazu, dass Landausflüge bei anderen Reedereien aufgrund der aktuellen Situation nicht durchgeführt werden konnten. Italien teilt seine Regionen in Corona-Zonen ein. Hier gibt es die weiße, gelbe, orangene und rote Zone. In selber Reihenfolge folgt auch die härte der Maßnahmen, die dann vorübergehend ergriffen werden. 

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