Fridtjof Nansen wurde erfolgreich in der Arktis getauft

Fridtjof Nansen wurde erfolgreich in der Arktis getauft

© Hurtigruten
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Fridtjof Nansen wurde feierlich getauft 

Am gestrigen Dienstag gab es bei Hurtigruten Expeditions etwas ganz besonderes zu feiern, denn Fridtjof Nansen, das jüngste Expeditionsschiff der Flotte wurde feierlich in Longearbyen auf seinen Namen getauft. Damit steht die Schwester der Roald Amundsen (2019) nun offiziell im Dienste der Reederei. 

Hurtigruten Expeditions erweitert mit dieser Taufe seine Flotte von kleineren und nachhaltigeren Schiffe um einen weiteren Neubau. Fridtjof Nansen wird, wie Roald Amundsen, in Teilen mittels einer umweltfreundlichen Batterie betrieben. Diese kommt vor allem in entsprechenden Schutzgebieten und in den Fjorden zum Einsatz. 

Namensgeber der Fridtjof Nansen ist der gleichnamige Polarforscher, der zu einem der größten Polarhelden aller Zeiten gilt. Der Norweger lebte von 1861 bis 1930 und wagte sich seinerzeit weiter in den Norden des Planeten als es je einer vor ihm getan hatte. Zudem leitete er 1999 die erste Ski-Expedition durch Grönland. 

Ein weiterer Meilenstein in seinem Leben stellte der Friedensnobelpreis dar. Diesen erhielt er 1922 für seine Verdienste um die internationale Flüchtlingshilfe nach dem ersten Weltkrieg. 

Im Allgemeinen ist Hurtigruten vor allem durch seine Postschiffroute in Norwegen bekannt. Doch auch die Expeditionsflotte erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Mit diesen Schiffen besteht die Möglichkeit für Passagiere eine wirklich außergewöhnliche Schiffsreise zu erleben. 

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