Einstufung von Spanien / Kanaren als Hochrisikogebiet entfällt – TUI Cruises, Hapag Lloyd Cruises

Einstufung von Spanien / Kanaren als Hochrisikogebiet entfällt – TUI Cruises, Hapag Lloyd Cruises

© www.kreuzfahrt-aktuelles.de
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Spanien ab 21.02.2021 nicht mehr in der Liste der Hochrisikogebiete

Seit rund einen Monat sind Spanien und damit auch die Kanarischen Inseln, als Hochrisikogebiet in Bezug auf Coronainfizierungen eingestuft. Bei der gestrigen Aktualisierung der Risikogebiete durch das Robert-Koch-Institut wurde aber beschlossen, dass Spanien aus dem Bereich der Hochrisikogebiete gestrichen wird. Damit wird Gesamt-Spanien und somit eben auch die Kanarischen Inseln ab dem morgigen Sonntag – 21.02.2021 – wieder als „normales“ Risikogebiet geführt. 

Für die Kanarischen Inseln ist die Wertung zu Spanien durchaus ärgerlich, da die Inselgruppe an sich bereits wieder bei einer Inzidenz von unter 50 angekommen ist. Generell hielten sich die Inzidenzen der Inseln sehr im Rahmen, lediglich durch örtliche Ausbrüche schnellten die Zahlen in die Höhe – reduzierten sich dann aber auch wieder entsprechend. Die Gesamtinzidenz der Kanarischen Inseln soll derzeit bei 48,95 liegen, lediglich die Inseln Gran Canaria (53,92) und Lanzarote (87,99) überschreiten derzeit die 50er Marke. 

Die Entscheidung, dass Spanien ab Sonntag nur noch ein „normales“ Risikogebiet sein wird, betrifft nun auch erneut auch die Kreuzfahrtbranche, denn weiterhin sind TUI Cruises und Hapag Lloyd Cruises vor Ort aktiv und führen Kreuzfahrten durch.

Durch die geänderteEinstufung muss der Coronatest bei der Einreise nach Deutschland nicht mehr zwingend vor dem Betreten des Landes durchgeführt werden sein, sondern es greift in weiten Teilen wieder die Regelung, dass ein Test bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise genügt, so eine Auflistung bei zdf.de

Zudem können die Personen, sofern es im jeweiligen Bundesland möglich ist, wieder nach fünf Tagen einen weiteren Coronatest durchführen lassen und die Zeit der Quarantäne somit bei einem negativen Ergebnis verkürzen.

Trotz der neuen Einstufung gilt weiterhin: Wer eine Reise buchen / absolvieren möchte, sollte sich genau mit den aktuellen Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes beschäftigen, um die Auswirkungen zu kennen.

 

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